Fußweg am Buchtaberg

 

Der Vorsitzende erteilt Herrn Tobias Gerber das Wort. Herr Gerber erklärt, dass es ihm um den Fußweg am Buchtaberg geht, der das Rosenthal mit dem Zentrum von Wilkau-Haßlau verbindet und seit 2016 nicht mehr zugänglich ist. Im Rathaus wurde bereits eine Unterschriftensammlung abgegeben mit dem Anliegen, den Weg für die Allgemeinheit wieder zu öffnen und begehbar zu machen. Der untere Wegbereich ist eine Katastrophe. Es wächst alles zu und der Weg ist nicht mehr nutzbar. Es gibt immer mehr Verkehr, aber keinen Fußweg. Nicht nur die Erwachsenen auch die Kinder der Dittes-Grundschule sind auf diesen Verbindungsweg angewiesen.

 

Der Vorsitzende teilt mit, dass das Problem bekannt ist und bereits im Technischen Ausschuss beraten wurde. Das Ganze ist jedoch nicht so einfach. Nach der Wende 1990 wurden einige Wege bei der öffentlichen Widmung vergessen, so auch der Weg am Buchtaberg. Die Flächen sind in Privatbesitz. Ein Verkauf an die Stadt wurde bereits vertraglich vereinbart. Die im Vertrag enthaltenen Forderungen wurden durch den Eigentümer bislang jedoch noch nicht vollständig erfüllt. Der Weg wurde als separates Grundstück herausgemessen, die grundlegende Instandsetzung des Weges, um einen begehbaren Zustand zu erhalten, steht aber noch aus. Der Weg kann in dem derzeitigen Zustand durch die Stadt nicht übernommen werden. Sofern die Vertragsbedingungen nicht erfüllt sind, wird die Stadt den vereinbarten Kaufpreis nicht zahlen. Bis dahin bleibt der Weg in Privatbesitz.

 

Der Vorsitzende bietet Herrn Gerber in dieser Angelegenheit ein persönliches Gespräch an und bittet um Terminvereinbarung mit seinem Büro. Herr Gerber sagt dies zu.

 

 

Rekasan

 

Der Vorsitzende erteilt sodann Herrn Heinz Langer das Wort. Herr Langer teilt mit, dass es wiederholt Probleme mit der Firma Rekasan gibt. Es kommen viele polnische und tschechische Lkw, wirbeln eine Menge Staub und Dreck auf, es wird gegen die Kesselwagen gehauen, so dass es auch nachts sehr laut zugeht. Er bittet, dass dem nachgegangen wird und mit der Firma diesbezüglich Kontakt aufgenommen wird.

 

Der Vorsitzende erklärt, dass er dies nicht sofort beantworten kann. Er beauftragt, den Fachbereichsleiter, Herrn Bigl, sich der Sache anzunehmen und Herrn Langer schriftlich eine Antwort zukommen zu lassen.